Die Falknerei

Die Garuda Falknerei liegt bei Böblingen und Stuttgart am Naturpark Schönbuch und dem Heckengäu. Seit 2006 arbeitet Vanessa Müller in der Falknerei. 2014 kam der Einzug mit Ihren Greifvögeln und Eulen in das wunderschöne Weil im Schönbuch um dort mit der Unterstützung von Familie, Freunden und vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern den Traum einer eigenen Falknerei mit Auffangstation für verletzte Wildvögel zu verwirklichen.


Schwerpunkte der Garuda Falknerei :

  • Greifvogelschutzstation zur Pflege von verletzten oder kranken Greifvögeln und Eulen mit gezielter Wieder-Auswilderung der heimischen Tiere, medizinische Versorgung durch enge Zusammenarbeit mit fachkundiger Tierärztin (Fachärztin für Greifvögel), tägliche Annahme von verletzten Greifvögeln, Einrichtung einer Tierarzt-Versorgungsstation innerhalb der Greifvogelschutzstation
  • Falknertage und Falknerstunden (deutsch und englisch)
  • Durchführung von Flugschauen
  • Durchführung von Coachings (z.B. für Unternehmen und Privatpersonen) sowie Veranstaltungen (Hochzeiten, Feiern, etc.)
  • Durchführung von Weiterbildungsseminaren mit zur Verfügung stehender Literatur mit dem Ziel der Weiterbildung
  • Praktische Einarbeitung von angehenden Falknern zur Erlernung der Praxis als Einstieg in die Falknerei
  • Forschung und Aufbau einer Tiergestütze Therapie mit Greifvögeln und Eulen für körperlich und geistig benachteiligte Personen jeden Alters.

Schwerpunkt und Auftragsinhalt: Soziale Arbeit, Lehre von Greifvogelschutz und Naturkunde unter dem Motto „Durch das Kennenlernen kommt das Schützenlernen“, außerschulische Lernzwecke

Erfolgreiche Weiterbildung bei Zielgruppen:

  • Besucher wie Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Körper- und Geistig-Behinderte, Sozialeinrichtungen
  • Fachinteressierte Personen: Schulpraktikanten, ehrenamtliche Helfer (mit Ziel der Durchführung eines Jagd- und Falknerscheins), Kinder, Erwachsene, Senioren und Behinderte

„Werkzeuge“ zur Umsetzung des Lehrauftrags:

  • Greifvogel-Flugvorführungen, Führungen durch die Falknerei, Außen-Besuche (z.B. in Seniorenheimen), Falknertage, Patenschaften, etc.
  • Regelmäßige Beratung der Öffentlichkeit zum Umgang und Prävention (Ratschläge für einen sachgerechten Umgang, die Erstversorgung und den Transport des Tieres)